Mister Spex Blog

Alle Artikel in der Kategorie Marken

Dienstag, 22.03.2011 – von Tanja

Ray-Ban “NEVER HIDE” - Mister Spex-Mitarbeiter auf der Suche nach Kampagnenstart in Berlin

Unter dem Motto “NEVER HIDE” startete am vergangenen Samstag die weltweite Kampagne der Kultmarke Ray-Ban. Dazu sollten um Punkt 15:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit überdimensionale “Rahmen” im Herzen von zwölf verschiedenen Metropolen rund um den Globus installiert werden, durch die jeder Teilnehmer die Chance hatte, der Welt seine persönliche Nachricht  mitzuteilen und damit Botschafter der interaktiven Kampagne zu werden. Neben Austin, Barcelona, Cancun, Delhi, Istanbul, London, New York, Paris, Rio de Janeiro, Rom und Shanghai sollte auch Berlin unter den auserwählten Städten sein. Grund genug für einige Mister Spex-Mitarbeiter die Kamera einzupacken und sich an einem sonnigen Samstag auf den Weg in Richtung Alexanderplatz zu machen.

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Samstag, 01.01.2011 – von Axel

Fachpresse zu Besuch - Die Deutsche Optikerzeitung bei Mister Spex

Vor ein paar Wochen schaute bei Mister Spex eine Vertreterin der Optikfachpresse vorbei. Christine Höckmann, Chefredakteurin der Deutschen Optikerzeitung (DOZ), besuchte uns zum ersten Mal in unserem Berliner Büro. Nach steigenden Umsatzzahlen, dem Launch eines französischen Online-Shops und dem Gewinn des Deutschen Unternehmer Preises war die Journalistin neugierig auf uns geworden. Sie wollte Mister Spex kennen lernen und schrieb an einem ausführlichen Unternehmensportrait für die Januar-Ausgabe der DOZ.

Unser Empfangskomitee: Dirk, Martina und Frederik

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Mittwoch, 15.12.2010 – von Axel

Eine Brille auf dem Weg durch die Hauptstadt - Mister Spex-Mitarbeiter auf wichtiger Mission

Wie transportiert man eine riesige, fast anderthalb Meter große Brille im öffentlichen Nahverkehr von Berlin? Genau diese Frage stellte sich uns beiden Praktikanten der PR-Abteilung, Johannes und mir. Viel Zeit zum Nachdenken blieb uns nicht, denn die Brille war eine wichtige Requisite für ein Fotoshooting und die Zeit ihres Einsatzes rückte immer näher. Doch nicht nur der knappe Termin bereitete uns Kopfzerbrechen, auch die sperrigen Maße und das Wetter waren alles andere als transportfreundlich. Deshalb herrschte große Freude, als die Sonne den grauen Himmel durchbrach und Berlin in ein freundliches Licht tauchte. Diesen Umstand ließen wir nicht ungenutzt und schnell gingen wir los, unsere Mission zu erfüllen.

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